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Was man so hört (Yorkfeuer 2018)

Aus dem Hammerburger Seminar der Monsterologie

Die Kollegen der Brundorfer Forschungsstation haben in Briefen von deutlichen Fortschritten in ihren Forschungen berichtet. Die Kollegen der anderen Station brennen darauf mehr zu erfahren. Leider sind diese Brundorfer nicht zum diesjährigen Konvent erschienen, daher werden zum Yorkfeuer einige Forscher nach Brundorf reisen um nach dem Rechten zu sehen.

Stellenausschreibung
Die Forschungsstation für Monsterologie im schönen Gerland sucht tatkräftige Mannen und Frun für ihre Frühjahrsexpedition, zum Transport der Ausrüstung und zum Geleit. Erfahrungen in Spuren lesen, Jagd, Kämpfen, handwerkliches Geschick, körperliche Belastbarkeit und gute Gesundheit sind zuträglich.
Bogenschützen und ehemalige Gardisten gern gesehen. Bezahlung: ein larhgotisches Silber am Tag sowie freie Verpflegung und eine Flasche gerländer Allgebräu täglich.

Ein Gespräch am Nachbartisch, lange nach Mitternacht

"Wenn ich es Dir doch sage! Die haben den Kerl einfach verfüttert!"
"Elfengeschichten!"
"Ich gebe zu, es war ein verurteilter Mörder. Aber verfüttern? An Sumpfmonster? Wo sind wir denn?"
"Blödsinn!"
"Es wäre gnädiger gewesen, wenn der Drache ihn einfach gefressen hätte."
"Du solltest nicht so viel trinken. Und auch nicht so viel Stuss erzählen."
"Prost! Roter Wein im Becher..."
"...der beste Rebensaft!..."

Ein Gespräch auf dem Markt, geflüstert

"Das kriegst du hier nicht."
"Hier nicht?"
"Ja. HIER nicht."
"Ah! Wo dann?"
"Diese Information kostet dich einen Halben."
"Halsabschneider."
"Danke. Geh nach Brundorf. Steck dir drei Federn an den Hut."
"Und dann?"
"Abwarten."
"Gib mir den halben Thaler zurück du Spinner!"

Es kommt noch mehr! Echt!


Was man so hört (Yorkfeuer 2017)

Aus einem Brief von Chiarah Geraldsdottir
(Monsterologin mit dem Forschungsschwerpunkt Paarung und Brutverhalten von Sumpfmonstern):

Hej ihr da draußen,
ich arbeite an der Forschungsstation in Gerland im Bereich der Monsterologie.

Dringend suche ich zwei fähige Jäger, die mir beim Einfangen verschiedenster Monster behilflich sein könnten und lade zur Zeit des Yorkfeuers zum Vorstellungsgespräch ein. Verpflegung und Bezahlung nach Vereinbarung.

Auch Forscher und Interesssierte möchte ich willkommen heißen: Wir werden Ausflüge in Monsterhabitate wagen.

Außerdem gibt es hier viel Zeit für Handarbeiten mit Wolle, Holz, Knochen und anderen Dingen. Bring Dir gerne etwas zum Tüdeln für das tägliche Teetreffen mit, bei dem wir uns über verschiedenste Dinge austauschen können.

Ich freue mich auf Euch!
Chiarah Geraldsdottir


Aus einer Unterhaltung beim Bier in der Taverne:
Den letzten haben die Viecher gefressen. War kein schöner Anblick. War unvorsichtig, das kann dann schon mal passieren. "Aufpassen!" sag ich immer.

Nein, außer ein paar Kratzern ist mir noch nichts passiert. Doch, warte - eins von denen hat mich mal vollgesabbert, das war wirklich widerlich. Ansonsten aber harmlos.

Du musst immer auf der Hut sein, aufpassen, sichern. Und immer alles im Blick haben. Hast du nicht alles im Blick, dann wird es gefährlich. Dann solltest du schnell laufen oder gut klettern können. Am besten beides.

Rüstung? Nein, das ist völliger Quatsch. Du musst schneller und beweglicher sein als die Viecher. Anschleichen oder wegschleichen in Rüstung? Viel Glück!

Falls ich dich jetzt nicht völlig abgeschreckt habe: Komm zum Yorkfeuer zu unserem Lager, frag nach Hilbert. Dann wollen wir dir ordentlich auf den Zahn fühlen. Nicht, dass die Monster dich fressen. Wäre irgendwie schade.


Das lag im Seminar aus: LARHGO muss handeln!
Der Bestand der Sumpfiten, eher als Sumpfmonster bekannt, Werwölfe und Trolle ist stark zurück gegangen, die Orks gelten in Larhgo als ausgerottet und die Ökse sind bereits vollkommen ausgestorben. Leider bedroht dieses Schicksal noch so viele andere in Larhgo heimischen Arten. Sie werden gejagt, gefangen, gequält und getötet.

Und warum? Weil die Machtgierigen, die nach Reichtum lechzenden, dem larhgotischen Volk eingeredet haben diese Lebewesen seien gefährlich.

Doch sollten wir alles glauben was man uns weiß machen will?

Die Jahrelangen Forschungen, der Hammerburger Universität, im Gerländer Sumpf zeigen, dass diese Tiere über soziale Fähigkeiten verfügen. Alle Arten kommunizieren untereinander und einige können sogar Art übergreifend kommunizieren. Einige Arten leben in Rudeln und besonders diese weisen große soziale Kompetenzen auf. Jungtiere werden von mehreren Rudelmitgliedern aufgezogen und bei der Jagd oder Futtersuche arbeiten sie zusammen.

Doch das Überleben dieser Tiere ist stark bedroht.

Diese Lebewesen müssen geschützt werden! Es muss etwas geschehen! Jetzt bist DU gefragt! Larhgo muss handeln!

Du möchtest dich am Schutz bedrohter Arten beteiligen? Es ist leichter als du denkst. Komm zu unserem Außenposten und hilft uns beim Erhalt des Lebensraumes der Sumpfiten. Wenn du es etwas aufregender magst, kannst du helfen Sumpfiten zu fangen, zu vermessen und zu markieren. Du interessierst dich für Raubtiere? Und es warten noch viele andere interessante Aufgaben auf dich.

Du möchtest oder kannst dein Heim nicht verlassen, möchtest aber trotzdem helfen? Dann lass uns eine Spende zu kommen. Schicke einen Boten mit dem Silberbetrag an: NALA Naturschutzbund Largho, Außenposten Gerland, 1. Vorsitzende des NALA Helmtrud Gertrudsdottir

Wir freuen uns auf dich!


Letzte Änderung: 10.01.2018 (23:08)

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